Praxistipp Dankbarkeit


Dankbarkeit

Wann hast du dich das letzte Mal bedankt? Wir bitten und danken höflich.

Doch Dankbarkeit als Gefühl geht viel tiefer. Nicht umsonst ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen:

Dankbarkeit ist das gesündeste Gefühl. Menschen die dankbar sind, sind hilfsbereit, friedfertig und versöhnlich, sie können ihre Probleme besser lösen.

Im Körper werden so positive Hormone ausgeschüttet (z.B. bei einer Meditation über Dankbarkeit), dass ein kranker Körper davon gesund werden kann. Gerade bei Herzinfarktpatienten trägt Dankbarkeit zur Genesung stark bei. Das Immunsystem steigt (wir sind deutlich weniger krank), die Atemqualität wird besser, Endorphine werden ausgeschüttet bis hin zu einem längeren Leben. Da gab es eine Studie mit 1000 Nonnen, die ihr Tagebuch täglich mit dankbaren Dingen gefüttert haben und tatsächlich wirkte sich die Dankbarkeit signifikant auf die Länge ihres Lebens aus.

Dankbarkeit ist im Umfeld von bis zu 3 Metern elektromagnetisch messbar. Nicht nur du und deine Gesundheit profitieren davon, sondern auch dein Umfeld. Das Herzmagnetfeld ist 6000 Mal stärker als das elektrische Feld des Gehirns (auch im Gehirn wird ja Strom erzeugt, durch die Bewegung, Aktionspotenziale, die von Synapse zu Synapse gehen und oft in Wellenform das Gehirn durchlaufen. Man spricht von Alpha, beta, Delta und Theta Wellen. Das elektromagnetische Feld im Gehirn eines Menschen ist also deutlich geringer. Wenn du ein ruhiges, entspanntes Herzmagnetfeld hast (was du durch das Gefühl von Dankbarkeit erreichst), dann hat das beruhigende Auswirkung auf die Gehirnwellen anderer Menschen. Eine Person, die aufgeregt ist, nervös und hibbelig wird i